The Simpson Protocol
Interaktive Arbeit im Esdaile Stadium und darüber hinaus

Bei dem Simpson Protocol handelt es sich um ein ganzheitliches System, welches nicht nur das eigentliche „Thema“ des Klienten effizient und nachhaltig löst. Es bezieht auch die benachbarten Themen mit ein, die das Problem oder die Beschwerden noch verstärken. Die Anwendung dieser interaktiven Arbeit bietet sowohl für den Therapeuten, als auch für den Klienten viele Vorteile und wird inzwischen sogar als „Quantensprung“ in der Hypnosetherapie bezeichnet.

Bislang konnte Hypnose nur dann wirklich erfolgreich eingesetzt werden, wenn sich der Klient seinem Hypnosetherapeuten öffnete und über seine Probleme detailliert sprach. Mit dieser Methode von Ines Simpson ist das nun nicht mehr notwendig! Der Vorteil zur Auflösung von Themen mit Hilfe des Simpson Protocols besteht darin, dass der Klient nicht mehr über sein Problem sprechen muss. Es ist sogar möglich, mehrere Themen in einer Sitzung zu lösen.

Die komplette Sitzung wird vom Überbewusstsein des Klienten geleitet und verhindert damit, dass der Therapeut seine persönlichen Beurteilungen mit einfließen lassen kann. Die Bewusstseinsebene, die ausnahmslos dem höchsten Wohl des Klienten dient und auf Verstandesebene der Intuition oder dem Bauchgefühl gleichzusetzen ist, wird hier als „Überbewusstsein“ bezeichnet.

Der Schlüssel des Simpson Protocols liegt darin, dass der Hypnosetherapeut als Vermittler mit dem Überbewusstsein des Klienten kommunizieren kann. Er tut dies mit Hilfe von unwillkürlich gesteuerten Fingersignalen des Klienten. Bei dieser Art der Kommunikation werden Heilungsprozesse angestoßen, während sich das Bewusstsein des Klienten in einem sehr tiefen Hypnosezustand (Esdaile Stadium) befindet.